Startseite > Uncategorized > Pimmel-Wumme

Pimmel-Wumme

Wenn berstende Muskelpakete mit unschuldigen Kulleraugen kollidieren und die Knarre grösser als sein Besitzer ist, betrachtet man vermutlich gerade das Cover eines Videospiele-Magazins.

Und wenn man die ersten paar Seiten aufblättert dauert es auch nicht lange bis einem das berühmte Phallus-Symbol in Form eines Ego-Shooter Screenshots entgegenstrahlt.

Die allgegenwärtige Pimmel-Wumme ist vermutlich das typischste Bild in der modernen Spielelandschaft. Die chrom-verkleidete Dauererektion ist schliesslich der einzige Fixpunkt, während man sich durchs virtuelle Szenario bewegt und in einem Gefühl omnipotenter Allmacht alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, gnadenlos mit der Macht bleigefüllter, doppelläufiger Samenstränge vernichtet.

Gekleidet wird diese Form von Abbau sexueller Aggressionen in ein militärisches Gewand, was sich die USA zu Nutzen macht um neue Soldaten zu rekrutieren (Americas Army) und einfache Gemüter anstösst, Spiele für viele Formen von Gewalt in der Gesellschaft zu beschuldigen (bspw. Dr. Pfeiffer).

Dass der Wunsch nach Omnipotenz eine Grundlage in real erlebten Frustrationen hat, wird nicht immer theamtisiert. So wird Ego-Shootern angekreidet Ursache für Gewalt zu sein, obwohl es offensichtlich ist, dass es sich lediglich um ein negativ verstärkendes Element in einer viel grösseren Ereigniskette handelt, deren Ursachen sich aber nicht so leicht abstellen lassen, wie ein Spiel verboten werden kann.

Bevor ich nach Veröffentlichung des Textes noch Liebesbriefe von dicken, bärtigen Informatik-Studenten bekomme, möchte ich vorsorglich anmerken: Ich bin ja auch schwer dafür, dass Ego-Shooter verboten gehören. Aber aus ästhetischen Gründen wohlgemerkt. Als spieleinteressierter Erwachsener möchte ich mich schliesslich nicht permanent mit der Visualisierung kompensierter jugendlicher Sexualität konfrontiert sehen.

Warum nicht einfach mal ein seriöses Sim City Cover mit einer schönen, spätabendlichen Skyline im Manhattan-Stil? So ganz ohne attackierende Aliens, brennende Wolkenkratzer und entsetzt dreinblickende Manga-Girls.

Geht das auch so, oder bekomme ich die Idylle erst als Belohnung im Abspann eines erfolgreich absolvierten Pimmel-Wummen Spiels?

Advertisements
Kategorien:Uncategorized
  1. Kamm
    8. Januar 2012 um 17:41

    Hallo Herr darkrockerXX,

    durch Zufall bin ich auf ihren Blog-Artikel gestoßen. In zwei Punkten gebe ich Ihnen recht: Erstens fällt die Covergestaltung vieler Videospiel-Magazine tatsächlich oft sehr pubertär aus, was einer angestrebten gesellschaftlichen Akzeptanz dieser jungen Kulturform nicht gerade dienlich ist. Zweitens stimmt es, dass manche Menschen Spiele für Formen der Gewalt verantwortlich machen, wobei ich nicht bestreiten möchte, dass Spiele ein Faktor sein können. Es wird halt nur unterschlagen, dass für die Entstehung von Gewalt nie eine einfache monokausale Erklärung ausreicht, sondern immer viele Aspekte eine Rolle spielen. Allerdings würde ich hier nicht direkt ein einfaches Gemüt im Allgemeinen unterstellen, ich denke es reicht aus, wenn man keinen Zugang zu diesen Dingen hat und durch vorgefertigte Meinungen an einem Zugang außerdem nicht interessiert ist.

    Vielleicht kommt Ihnen Folgendes bekannt vor: In meiner Jugendzeit und eigentlich ab der Zeit, wo ich anfing, über meine kulturelle Sozialisation zu reflektieren, hatte ich das Problem, dass „die Erwachsenen“, vor allem meine Eltern, mit meinem Musikgeschmack nicht viel anfangen konnten. Irgendwann begann ich mich für härtere Musikrichtungen zu interessieren, was für meine Eltern (christliches Elternhaus) nur Krach, Verblödung und Teufelswerk war. Früher konnte ich das noch nicht argumentativ in Worte fassen, aber ich hatte das Gefühl, dass es ihnen an Verständnis fehlte, an einer Art des Verstehens, die mir wiederum zugänglich war. Metal, Hardcore, Punk – all diese Richtungen waren für sie von Grund auf Schund und keiner weiteren Diskussion wert. Heute studiere ich Literatur, Kultur, Medien und Sozialwissenschaften und kann nun besser verstehen, warum meine Eltern mit diesen Dingen nichts anfangen konnten, die mir große Freude bereiteten und bereiten. Und das wissenschaftliche Verständnis empfinde ich dabei als hilfreich, wenn es darum geht, so etwas Komplexes wie Musik und Musikrezeption zu durchleuchten.

    Warum ich das alles erzähle? Nun, man kann Metal sehr leicht als Krach von aggressiven und ungebildeten Randgruppen abtun, wenn man sich nicht auskennt. Ebenso kann man aber auch Ego-Shooter sehr leicht als Pimmel-Spiele bezeichnen und ein komplexes kulturelles Phänomen rein auf seine sexuelle Komponente beschränken. Ich möchte Sie nicht „dumm anmachen“, bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie sich mit Computerspielen und speziell dem Actionbereich noch nicht besonders detailliert auseinandergesetzt haben? Ich bin der Meinung, dass wir nach 1970 Geborenen nicht die gleichen Fehler machen sollten wie die Generationen vor uns, und alles, was uns erst einmal neu und fremd vorkommt, auf eine Weise zu verurteilen, die auf eine wenig differenzierte Herangehensweise schließen lässt. Es geht mir nicht darum, sich nicht kritisch mit neuen Medien und kulturellen Inhalten auseinanderzusetzen – das sollte man! Vielmehr ist es so, dass wenn man sich z. B. mit den sogenannten Ego-Shootern beschäftigt, man sehr viel mehr entdeckt als bloße sexuell aufgeladene Kompensation. Es geht mir auch nicht darum, Sie zu bekehren, schließlich darf jeder seine Meinung haben. Ich möchte nur aufzeigen, dass es auch andere Meinungen gibt, und dass diese durchaus begründet sein können. Ein paar Anmerkungen vielleicht, die Ihre Ansichten hinterfragen:

    – Die Ego-Ansicht halte ich für ein Stilmittel, welches hinsichtlich der Erzählperspektive perfekt zum Action-Genre passt. Die Entwicklung musste eigentlich zwangsläufig irgendwann, mit den entsprechenden technischen Möglichkeiten, in diese Richtung tendieren. Keine andere Perspektive bietet eine solch einnehmende Immersion für den Spieler. Während man zum Beispiel in der übersichtlichen isometrischen Sicht der meisten Strategiespiele viele Einheiten kommandieren kann, eine Identifikation mit den Einheiten dabei aber weitestgehend ausbleibt, wird genau dies in der Ego-Perspektive garantiert. Näher kann man einer Spielfigur (rein von den Möglichkeiten der Erzählweise) nicht kommen, als dass man dem Spieler direkt durch ihre Augen blicken lässt.

    – Actionspiele gab es schon lange vor den Ego-Shootern. Setzte die sexuelle Komponente also erst dann ein, oder erreichte sie dann erst ihre vollständige Ausformulierung, als die Ego-Perspektive erfunden wurde? Dagegen spricht meiner Meinung nach, dass es viele Spiele gibt, die von der Spielmechanik her den Ego-Shootern in allen relevanten Punkten gleichen, aber ansonsten eine 3rd-Person-Perspektive nutzen, in der man der Spielfigur über die Schulter guckt. Oder aber die Möglichkeit, zwischen der Ego- und der 3rd-Person-Sicht hin- und her zu schalten. Es wäre doch zu einfach dann zu behaupten, dass der Sex-Modus dabei an und ausgeschaltet wird, bzw. bei zwei ansonsten identischen Spielen das eine ein „Pimmelspiel“ ist, und das andere nicht.

    – Wie Sie es wahrscheinlich schon ahnen, bin ich selber ein passionierter Computerspiel- und auch Shooterspieler. Weder bei mir selbst noch bei den recht vielen Menschen, die ich kenne und bei denen dies ebenso oder eingeschränkt zutrifft, wäre eine wie auch immer geartete Frustration zu beobachten, die dann mit Spielen kompensiert werden müsste. Ich spreche da erst einmal für mich: Als kulturell interessierter Mensch spiele ich Shooter aus den gleichen Gründen, weshalb ich mich auch in einen Roman oder einen Film vertiefe, eben aus Spaß an kulturellen Dingen. Spiele bieten da eine interessante Synthese aus grafischer Kunst, Sounddesign, Musik, narrativen Elementen und dem interaktiven Aspekt, in dem viele neue Möglichkeiten liegen. In die Atmosphäre eines Shooters, gebildet aus den vielen Bestandteilen eines Spiels, kann ich mich ebenso vertiefen, wie in die eines Romans.

    – Sie sprechen die Omnipotenz an, die dem Spieler eines Shooters suggeriert wird. Ich halte es für eine plausible Teilerklärung für den Erfolg von Spielen, dass eine Erfahrung geboten wird, die zwar herausfordernd sein kann, aber letztendlich immer lösbar ist, im Gegensatz zu vielen Problemen des Alltags. So kann eine Kompensation des Alltags oder sogar eine Flucht davor statt finden. Allerdings wäre das eine Erklärung, die auf alle Spiele zutreffen würde, und vielleicht sogar noch mehr auf solche wie das von Ihnen angesprochene Sim City. Während man in Shootern meistens keine andere Möglichkeit hat, als die Gegner umzulegen und sich einen Weg durchs Level zu suchen, übernimmt man dort immerhin die Kontrolle und Verantwortung über eine ganze Stadt. Und ein Spiel wie The Sims würde für die These der Alltagsflucht noch besser passen, da man hier genau dies nachspielt: Alltag light, wo man zwar theoretisch scheitern kann, das Spiel aber trotzdem immer weiter geht.

    – Wie schon erwähnt, auch in Shootern gibt es viel zu entdecken, abseits von pubertären Gewaltphantasien. Es gibt militärische Settings, wie z. B. viele Spiele, die im Tom Clancy-Universum angesiedelt sind. Andere Stoffe sind: Science Fiction (Crysis, Half Life), Fantasy (Dark Messiah of Might & Magic), Utopien (Deus Ex, Bioshock), Agenten (No one lives forever), Western (Outlaws, Call of Juarez), Horror (Undying), Filmumsetzungen (Jedi Knight), virtuelle Realitäten (Tron 2.0) usw. Sogar recht gemäßigte und wenig brutale Stoffe finden inzwischen Verwendung, wie zum Beispiel die Portal-Reihe beweist, die zwar nach Ego-Shooter aussieht, im Grunde aber eher den Adventures oder Geschicklichkeitsspielen zuzuordnen wäre.

    – Sind Sie eigentlich so konsequent und würden gleichzeitig mit den Shootern auch tumbe Gewaltfilme wie Rambo, Predator, Stirb langsam und wie sie alle heißen verbieten lassen? Also grundsätzlich für Zensur und gegen Kunstfreiheit?

    Bevor ich mich hier noch um Kopf und Kragen schreibe, am Ende vielleicht noch einen Eintrag, den ich vor ein paar Tagen in einem Forum über den Shooter Bioshock geschrieben habe. Dort wird nicht auf Rechtschreibung und Satzbau geachtet, dementsprechend bitte ich, unschöne Formulierungen zu entschuldigen. Vielleicht können Sie dann besser nachvollziehen, wie man an so ein Spiel herangehen kann:


    Ich habe mir jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, deshalb weiß ich nicht, ob schon mal der Punkt angesprochen wurde, der Bioshock meiner Meinung nach zu einem der besten (sowieso), interessantesten, aber auch wichtigsten Spiele werden lässt.

    Ich meine damit nicht das Design im Art-Déco-Stil mit einigen Steampunk-Einflüssen, was sich auch im Soundtrack widerspiegelt und in dieser Form (soweit ich weiß) einzigartig ist. Obwohl das allein schon den Status eines Kunstwerks rechtfertigen würde.

    Ebenso wenig meine ich die Verbindung eines Ego-Shooters mit Rollenspiel-Elementen. Das haben Deus Ex und System Shock 2 sogar noch besser hinbekommen, finde ich.

    Und obwohl die Auseinandersetzung mit so Sachen wie einem utopischen Gesellschaftsmodell einer libertären, individuellen Elite oder der Gen-Thematik teilweise überraschend tiefsinnig ausfällt und zumindest unter den Shootern seinesgleichen sucht, finde ich einen anderen Aspekt des Spiels umso genialer: Die Reflexion über das eigene Medium!
    Ok, das klingt jetzt vielleicht nicht so besonders weltbewegend, zugegeben. Aber meiner Meinung nach ist es ein Kriterium für die Reife und den geistigen Anspruch einer Geschichte, wenn sie sich selbstreflexiv mit den eigenen Mechanismen, der eigenen Narratologie und den psychologischen Wirkungen auf Seiten der Rezipienten beschäftigt. Wir Zocker wollen so etwas ja eigentlich gar nicht hören, Fragen darüber, warum es uns so Spaß macht, uns durch Horden von Gegnern zu metzeln und dergleichen. Aber genau solche Fragen werden in dem Spiel angesprochen, zumindest in der Schlüsselszene des Spiels, in der sich herausstellt, dass die Spielerfigur (und damit man selbst) das Opfer einer Gehirnwäsche ist, dass der vermeintliche freie Wille und die moralische Legitimation, mit der man bisher das getan hat, was man halt in solchen Spielen macht, eine Illusion ist. Für mich war das einer der größten, vielleicht sogar der größte Mindfu**-Moment in meiner Spielegeschichte und von der Wirkung her vergleichbar mit den psychologischen Kniffen in den filmischen Meisterwerken von solchen Leuten wie Fincher, Lynch oder Haneke.

    Bioshock ist für mich ein moderner Klassiker eines noch jungen Mediums und der Beweis, dass auch Produktionen von großen Spielestudios mehr sein können als bloße Unterhaltung um der Unterhaltung willen, und nicht nur Befriedigung pubertärer, eskapistischer Klischees.

    Über ein Eingehen auf meinen Beitrag ihrerseits würde ich mich freuen!

  2. 8. Januar 2012 um 21:03

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Bitte habe a.) Verständis dafür, dass ich dich lieber dutze und b.) dass ich nicht im gleichen Umfang antworte.

    Natürlich habe ich den Artikel aus Sicht eines (von stereotypen Inhalten übersättigten) Zockers geschrieben und kenne von daher bestens mit der Materie aus.

    Meine Kritik bezieht sich vordergründig auf die Einseitigkeit der Produkte aus der Spielebranche. Kein anderes Medium bietet so ein eingegrenztes Spektrum an Ideen, Ästhetik und Settings. Die „Pimmel-Wumme“ ist seit etwa 15 Jahren das Symbolbild des PC-Gamings und eines von ca. 4-5 immer wiederkehrenden Motiven neben japanischen Kulleraugen, Orks usw..

    Dein Beitrag bezieht eine klare Pro-Shooter Position, ist auf der anderen Seite aber auch durchsetzt mit einer komplexbehafteten, moralischen Komponente, die ich in meinem augenzwinkernden Artikel in dieser von dir widergespiegelten Vehemenz gar nicht vorgegeben habe. Man hat den Eindruck das Thema belastet dich und nötigt dich zu einer Rechtfertigungsposition.

    Ich persönlich habe nichts gegen Geballer. Muss auch mal sein. Ich bevorzuge aber 3rd Person Shooter. Da fällt mir die Orientierung leichter und ich hab‘ nicht ständig so eine irritierende Pimmel-Wumme vor der Nase 😉

  3. Kamm
    8. Januar 2012 um 22:44

    Dutzen geht natürlich klar. 🙂
    Ich finde es natürlich gut, dass wir im Grunde ein gemeinsames Hobby teilen, und es hier also nur um Geschmacksfragen geht. Die Kritik an den stereotypen Inhalten kann ich voll und ganz nachvollziehen; ich sehe das ganz genau so. Zwar habe ich auch nichts dagegen, mal zwischendurch das spielerische Äquivalent zu einem B- oder C-Movie zu zocken, aber im Grunde geht es für mich beim Spielen genau so wie in der Musik oder beim Film darum, die Spreu vom Weizen zu trennen und zu versuchen, die überdurchschnittlichen Spiele entsprechend zu würdigen, und den Müll so gut es geht zu ignorieren.

    Du wirst mir wahrscheinlich zustimmen, dass das Problem der Einseitigkeit und Beschränktheit in der Spielebranche nicht nur bei den Shootern besteht. Die Phallus-Wumme und das riesige Dödel-Schwert prangt auf dem Cover von 3rd-Person Shootern ebenso wie auf denen von Rollen- und sogar Strategiespielen. Bei den von mir genannten Titeln würde ich aber zumindest teilweise eine positive Abhebung vom Einerlei der Masse feststellen. Die Spiele Deus Es, System Shock 2 und die No one lives Forever-Reihe würde ich jedem Spieleinteressierten uneingeschränkt empfehlen.

    Mich würde interessieren, an welcher Stelle du bei mir einen Komplex oder eine Belastung vermuten würdest. Ich sehe es eher so, dass ich gerne über die von mir konsumierten Dinge reflektiere, wobei es erst einmal egal ist, ob es um ästhetische, moralische oder sonst welche Gesichtspunkte geht. Meine Hauptmotivation liegt wohl darin, dass ich mich nicht von seelenlosen Massenprodukten manipulieren lassen möchte. Ich denke, dass es in den entsprechenden Industrien viele Menschen gibt, denen einiges daran liegt, den Markt mit leicht kalkulierbaren und einfach herzustellenden Produkten zu durchtränken, nach dem Motto: Millionen Fliegen können sich nicht irren, fresst mehr Scheiße! Wenn ich z. B. feststellen sollte, dass erwähnte Shooter ausschließlich meine niederen Triebe und die negativen Aspekte meines Wesens ansprechen sollten, nicht jedoch Herz und Hirn, dann wäre es für mich schon eine Überlegung wert, ob ich mich nich lieber lohnenderen Dingen zuwenden sollte. Kann man so etwas schon einen Komplex nennen? Ich bin nämlich der Meinung, dass wenn mir etwas gefällt, ich dann auch dazu stehen und klar benennen möchte, warum das so ist.

    Zu meinen Favoriten im 3rd-Person-Bereich zählen übrigens unter anderem American MCGees Alice, Riddick, die Max Payne-Spiele, die Hitman-Reihe, Mafia, Rune, Giants, Heretic 2, und Splinter Cell.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: